IUTT 2013

Eindhoven, Niederlande,  08.Mai 2013 -  11.Mai 2013

UFC Münster mit guten Start ins Turnier

Der erste Turniertag beim international besetztem IUTT 2013 in Eindhoven begann für den Vertreter der Universität Münster mit einem souveränen Einzug in die Hauptrunde.

9 Punkte und ein Torverhältnis von 8:2 standen nach den vier Spielen in der ersten Gruppenphase zu Buche, was den zweiten Platz bedeutete. Aber der Reihe nach:

Das erste Spiel gegen die Old Blokes wurde souverän gewonnen. Uhle und zweimal Kenkel schossen die ersten Tore jeweils nach schönen Kombinationen mit Rüschenpöhler. Den Schlusspunkt setzte Rüschenpöhler dann nach Dribbling selber und belohnte so seine starke Leistung. Defensiv bestand keine Gefahr und Torwart Hettich musste nur einen Distanzschuss entschärfen.

Trotz dessen war noch eine Steigerung möglich und nötig, um auch das Spiel gegen die gastgebende Mannschaft Totelos Elite für sich zu entscheiden. Schon direkt zu Beginn traf Kenkel nach einem Abwehrfehler und im Anschluss konnte aus einer kompakte und mit viel Ballbesitz die knappe Führung über die Zeit gebracht werden.

Goalgetter Kenkel formulierte nach den ersten beiden Spielen: „Pflicht erfüllt, aber die Brocken liegen noch vor uns. Das Team aus Montenegro wirkt übermäßig stark. Im nächsten Spiel gegen die Uni Kosice aus der Slowakei sollten wir eine Niederlage unbedingt vermeiden.“

Doch schon früh gerieten die Papageien aus Münster mit 1:0 in Rückstand. Doch im Anschluss wurde das Team der Universität Kosice förmlich auseinander genommen. Erst erzielte Maik Solisch mit einem satten Schuss nach Pass von Kenkel den Ausgleich. Dann war der Keeper Szymanski Ausgangspunkt des Führungstreffer und Uhle legt auf für Rüschenpöhler. Nachdem Kenkel im Anschluss den gegnerischen Torwart nach Pass von Rüschenpöhler ausguckt, war es Glasbrenner vorbehalten nach einem mustergültigen Doppelpass mit Kenkel für den 4:1 Endstand zu sorgen.

Das Weiterkommen war nun gesichert! Im letzten Spiel gegen die Uni Montenegro musst dann jedoch der erste Punktverlust entgegengenommen werden. Nach langem Ballbesitz fiel der 1:0 Gegentreffer, der auch den Endstand bildete, da zahlreiche Großchancen nicht genutzt werden konnte.

Einzug ins Viertelfinale

 

Trotz gefühlten Temperaturen um den Gefrierpunkt, von Müdigkeit nach der Nacht im Zelt bei den Studenten aus Münster am Morgen des zweiten Turniertags keine Spur. Solisch eröffnet mit Schuss an die Latte und kurz darauf schließt Kemper nach schöner Kombination zwischen Kenkel und Uhle humorlos ab. Auch das zweite Tor geht auf das Konto von Kemper, der den Keeper von BRNO ganz alt aussehen lässt. Kurz vor Schluss zeigt sich Wessels bei einem Freistoß wiedermal gedankenschnell, passt auf Solisch, der keine Mühe hat zu verwandeln.

Der 3:0 Sieg soll im zweiten Spiel veredelt werden. Das ungarische Team Docler AC 2 stellte sich jedoch als starker Gegner heraus. Kemper brachte die Papageien zwar nach Doppelpass mit Wessels in Front und setzte bald darauf sogar zum Fallrückzieher an. Doch die Ungarn kamen mit Flying Goalkeeper zum Ausgleich. Ein heiß umkämpftes Spiel, das aufgrund des Auslassens von Torchancen und einigen Schiedsrichterentscheidungen zu etwas Unzufriedenheit führte.

„War mehr drin. Ich hätte die eindeutig stärker eingeschätzt!“, so Kenkel direkt im Anschluss im Gespräch mit Gunnar Kaib.

Nun sollte ein großer Schritt in Richtung Weiterkommen gemacht werden. Gegen die Universität Saint Joseph eröffnete schon wieder Kemper nach Vorlage von Kenkel. Nach Abwesenheit am ersten Turniertag scheint der Junge heute so einige Plätze in der internen Torjägerliste gutmachen zu wollen. Nun entwickelte sich eine Abwehrschlacht. Hettich kann jedoch sämtliche Distanzschüsse parieren und nach einigen brenzligen Situationen erklingt der erlösende Schlusspfiff.

Ein 4:2 im abschließenden Spiel gegen die Uni Twente sichert den Gruppensieg. Wessels erzielt mit dem ersten Ballkontakt nach drei Sekunden das wohl schnellste Tor des Turniers und Glasbrenner erhöht kurz darauf trocken nach Vorlage von Kemper. Gerade in der Defensive ließ die Konzentration nun nach und die Uni Twente konnte wieder aufschließen und gar zum 2:2 ausgleichen. Szymanski, wie immer ein bärenstarker Rückhalt, hält den UFC in der Folge mit einer starken Parade im Spiel. In einem nun etwas hitzig werdenden Spiel bringt Uhle den UFC schließlich wieder in Führung und Kenkel zeigt, dass er auch in Abwesenheit von Rüschenpöhler treffen kann. Endstand 4:2, wir sind gespannt auf die KO-Spiele morgen.

 

 

UFC Ladies ohne Glück im Abschluss

Auch die Damenmannschaft des UFC trat die Reise nach Eindhoven an, um die weiblichen Futsalbegeisterten der Universität Münster zu vertreten.

Das erste Spiel gegen eine der Gastgeberinnen Totelos 1 begann ausgeglichen und mit Chancen auf beiden Seiten. Nach einem Rückstand erzielte dann Hannah Weiland unter frenetischem Jubel des münsteraner Anhangs den Ausgleich zum Endstand von 1:1.

Im deutschen Duell mit der Universität Greifswald begann dann die Flaute im Angriff. Den ganzen ersten Turniertag wollte einfach kein Treffer mehr für die UFC-Damen fallen. So endete das zweite Spiel folgerichtig mit 0:0.

Den nächsten Gegner stellte Evry eine der vielen gut spielenden französischen Mannschaften. Die erste Druckphase wurde mit einem cleveren Abwehrverhalten überstanden und auch Chancen durch Weiland und Kim Thy Tong kreiert. Danach kamen die Französinnen immer wieder gefährlich vors Tor. Nach starken Paraden der Torhüterin Vera Lüneberg scheiterte Hannah Weiland am Pfosten und fast im direkten Gegenzug musste dann doch noch ein Gegentreffer hingenommen werden.

Mit nur einer Auswechselspielerin ins Turnier gestartet schwanden nun zunehmend die Kräfte. Das Team Le Creusot 1 stellte sich nun als zu große Nummer heraus und trotz leidenschaftlichem Kampf ergab sich eine 0:6 Pleite.

Im letzten Spiel gegen Totelos 2 hielt die anfangs erwähnte Flaute im Sturm an. Ein Gegentreffer besiegelte damit die nächste Niederlage.

„Wir haben in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt und trainieren nur einmal die Woche. Spielzüge wie es einige der Gegnerinnen zeigen können, sind somit bei uns leider noch nicht möglich“, so Jella Heptner im Rückblick auf den ersten Turniertag. „Aber morgen wollen wir noch einmal voll angreifen und mehr Gefahr vor dem gegnerischen Tor heraufbeschwören.“

 

Juhu!! Knack, knack, knack!

Zuerst schien es, als solle es bei den Münsteraner Damen am zweiten Turniertag so weiter gehen, wie der letzte Tag aufgehört hat. Der Ball wollte vorne einfach nicht rein und so wurde eine starke kämpferische Leistung gegen die Universität Saint Joseph nicht belohnt. 1:0 Niederlage.

Im Gespräch mit Gunnar Kaib bestätigen die Mädels aber, dass die Formkurve klar nach oben zeigt. Zudem werden Sympathien für die Mannschaft des UFC geäußert. „Die Jungs vertreten die Universität wirklich gut. Spielen die weiterhin so konzentriert, dann kann es nach 2011 auch wieder mit dem Turniersieg klappen.“

Wie es also für die Herren weitergehen sollte, zeigten die Damen dann nach einer Runde im Kartenspiel „Knack“ selber im Spiel gegen die Uni Paderborn. Nach einem Übersteiger steckte Weiland in die Gasse durch und Heptner verwandelt eiskalt. Lüneberg verhinderte im Anschluss mit starker Parade den Ausgleich und Topscorer Weiland erzielt das 2:0. Der Knoten ist geplatzt und die lang ersehnten ersten drei Punkte sind eingefahren.

Die starken Französinnen von Le Creusot 2 ließen den UFC Ladies keine Chance. Trotz lautstarker Fangesänge unterblieb eine Überraschung gegen schnelle und teils technisch starke Gegnerinnen.

Auch im folgenden Spiel musste die Überlegenheit der Gegnerinnen anerkannt werden. Die Damen vom ungarischen Team Docler AC spielten sehr diszipliniert in einem festen Spielsystem. Tong probierte es zwar aus der Distanz, doch die rhythmischen Klatschgesänge des enthusiastischen Anhangs konnten den Gegner nicht ausreichend verunsichern.

„Wir haben viel gelernt“, fasste Sophie Zöphel, die Spielerin mit der Nummer 10 zusammen. „Die Stimmung hier ist super und wir haben auf und neben dem Platz viel Spaß. Es ist schon toll wie wir von den Jungs der beiden Männerteams angefeuert werden.“


Nichts verlernt

Im Zeichen des Wiedersehens stand die Teilnahme der UFC-Classics. Einer Mannschaft, die sich aus vielen Spielern mit UFC-Historie zusammensetzt und auf viele gemeinsame Erfolge und schöne Erlebnisse zurückblicken kann.

Mit dem Ziel gestartet noch einmal gemeinsam Spaß am Futsal zu finden, zeigte sich, dass auch die Erfahrung ein wichtiger Faktor im Spiel ist. So wurde die Gruppenphase mit nur einem Unentschieden auf dem ersten Platz abgeschlossen. Das Torverhältnis von 5:2 ist dabei ein Zeugnis der Cleverness, die in diesem Team steckt.

Gegen Los Crevados 2 musste allerdings erst ein Rückstand her, bis David Hellendrung mit einen Distanzschuss zum 1:1 ausglich. Nachdem Malte Limbrock gegen Ende des Spiels im gegnerischen 6 Meter Raum für Verwirrung sorgte, staubte Tino Ruggio zum 2:1 Endstand ab.

Es folgte ein 1:1 gegen das Team BRNO aus Tschechien. Wiederum erst der Rückstand nach strittiger Freistoßsituation. Doch mit Flying Goalkeeper baute die Classics großen Druck auf. Offermann scheiterte mit fulminantem Schuss aus eigener Hälfte an der Latte. Spätestens nun fieberte die gesamte Halle mit und Hellendrung nutzte die Atmosphäre, um kurz vor dem Schlusspfiff den Ausgleich zu erzwingen.

Malte Limbrock scheint sehr zufrieden mit der bisherigen Punkteausbeute und fügt mit einem Zwinkern hinzu, dass das Pressing im gegnerischen 6-Meter-Raum zum gewünschten Erfolg führt.

„Unser Ziel ist es die Punkte einzufahren und nicht übers schöne Spiel zu kommen und bis jetzt hat dies gut geklappt“, so Gereon Quick.

Dies zeigte sich auch im letzten Spiel gegen Futsal Hamburg. Julian Offermann schießt die schwarz-weißen mit fantastischem Schuss aus spitzem Winkel in Führung und im Anschluss wird die Zeit konzentriert heruntergespielt.

Wir sind gespannt, ob die Kräfte auch morgen noch reichen werden.

 

Kein Aufeinandertreffen mit den „UFC-Youngs“

Am zweiten Turniertag verpassten die UFC-Classics den Sprung in die KO-Spiele der Top-Mannschaften.

Wir haben uns gut verkauft, so Julian Offermann, aber letzten Endes müssen wir anerkennen, dass es heute in der Offensive nicht mehr ganz gereicht hat. Außerdem konnte in keinem Spiel das Ziel kein Gegentor zu kassieren umgesetzt werden, ließ Malte Limbrock wissen.

So ging das erste Spiel gegen die Montenegriner 2:0 verloren und es konnte keine Revanche genommen werden für die Niederlage des UFC vom Vorabend. Dabei fiel das erste Gegentor mit dem ersten guten Angriff des Gegners und nach Fehlpass im Spiel mit Flying Goalkeeper war bereits das Endresultat erreicht. Selbst nach zwei Platzverweisen im Team von Montenegro schafften es die Classics nicht einen eigenen Treffer zu erzielen.

Das Team der Universität Poznan erwies sich im zweiten Spiel als sehr robust. Ruggio erzielte nach Pass von Offermann das 1:0 und auch für das 2:1 ging wahrscheinlich auf sein Konto. Quick versuchte zwar noch kurz das Tor für sich zu beanspruchen, doch beim angedrohten Videobeweis, ließ er dann doch den Treffer dem Italiener gutschreiben. In der Schlussphase wurde es nochmal hektisch, doch Torhüter Luzar zeigte seine ganze Klasse und hielt den Sieg mit zwei fantastischen Reflexen fest.

Auch im folgenden Spiel rückte Luzar immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Das französische Evry 1 baute enormen Druck auf und kam durch einen gut ausgespielten Konter in Führung. Das Spiel wurde härter und auf beiden Seiten Spieler des Feldes verwiesen. Das 0:2 dann quasi mit dem Schlusspfiff ins verwaiste Tor der Münsteraner.

Vor dem letzten Spiel gab es noch etwas Hoffnung, aber Evry Diamonds erwiesen sich als zu stark und es kam zu einer knappen 1:0 Niederlage. 

 

 

Tag der Entscheidungen

Der dritte Turniertag begann mit einem Umzug vom Unigelände in De Heiberg. Für die UFC Classics ging es nun um die Plätze 9 bis 12 im Teilnehmerfeld der Herren mit 30 Mannschaften. Die Damen kämpften um den achten Platz und der UFC, Vertreter der Universität Münster, stand im Viertelfinale und besaß alle Möglichkeiten im Hinblick auf den Turniersieg.

Nach erholsamer Nacht Johannes Glasbrenner im Gespräch mit Gunnar Kaib beim morgendlichen Kaffee:

„Wir schauen nur auf uns. Der Gegner ist uns unbekannt. In den KO-Spielen kann alles passieren, da darf kein Ausrutscher mehr passieren.“ Die Anspannung ist in seinem Gesicht förmlich abzulesen.

So ging der UFC hoch motiviert in die Partie gegen die Universität Cergy-Pointoise. Eine schöne Kombination über Wessels schließt Kenkel ab. Gefährliche Konter der Franzosen können danach noch vor dem Abschluss geklärt werden. Nach einem Lattentreffer von Glasbrenner verhindert dann Szymanski mit starker Parade den Ausgleich und im folgenden Angriff des UFC klärt ein Franzose mit der Hand vor der Torlinie. Kenkel verwandelt den 6-Meter sicher und hinten bleibt die Null in diesem intensiven Spiel stehen.

„Das was schmeckt, ist lecker!“, ließ Maik Solisch kurz darauf die Mannschaft wissen. Das Viertelfinale hat den Vertretern der Uni Münster jedenfalls geschmeckt. Freuen wir uns also auf ein leckeres Halbfinale!

Auch die UFC Ladies haben sich einiges für den letzten Turniertag vorgenommen. Nur Volksmusik im Radio auf dem Weg zum Spiel und einige organisatorische Unstimmigkeiten brachten die Spielvorbereitung etwas durcheinander, sodass gegen Nuenen zuerst ein Gegentreffer hingenommen werden musste. Danach traf jedoch Weiland mit ihrem dritten Turniertreffer auf Vorlage von Tong und Zöphel gelang nach einstudiertem Spielzug sogar der Führungstreffer. Nach einem Abpraller fiel dann aber doch noch der Ausgleich kurz vor Schluss.

„Sehr ärgerlich. Wir hatten uns mehr erhofft“, so Heptner nach dem Spiel sichtlich enttäuscht.

Auch das folgende Spiel gegen die Uni Greifswald endete 2:2. Ein überlegener Schuss ins lange Eck von Weiland bedeutete die 1:0 Führung und auch die Sympathien in der Halle lagen auf Seiten der in Weiß aufspielenden Damen. Gleich aus mehreren Ecken der Halle ertönen Fangesänge. Nach einem Ballverlust in der Abwehr jedoch der Ausgleich. Dann wurde es kurios. Die Spielerinnen der Uni Greifswald meinen den Schlusspfiff gehört zu haben, Weiland erkennt die Situation, schnappt sich den Ball und netzt ein. Greifswald nun mit Risiko und Flying Goalkeeper, was kurz vor Ende mit dem 2:2 belohnt wird.

Von diesem erneuten Tiefschlag kurz vor Ende erholte sich das Team um Isabelle Kamlah nicht mehr und musste im letzten Spiel gegen die Uni Paderborn noch eine 1:0 Niederlage hinnehmen, was leider gleichbedeutend mit dem 10. Platz im Gesamttableau war.

Ein wahres Feuerwerk brannten dagegen die UFC Classics ab. Gleich mit 7:0 wurde die FDS Bremen vom Platz gefegt. Julian Offermann startete den Torreigen und erzielte gleich zwei Treffer. Quick, Hellendrung und Ruggio mit drei Treffern schraubten das Ergebnis in die Höhe.

„Hat Spaß gemacht!“, fasste Gereon Quick das Geschehnis knapp zusammen.

Der nächste Gegner war nun leider schon vorzeitig abgereist, sodass es bei diesem einen Spiel blieb. Die „Classics“ nutzten die freie Halle, um im Eckspiel noch einmal ihre technischen Fertigkeiten dem Publikum zu demonstrieren und verstreuten sich im Anschluss wieder über ganz Deutschland, wohlwissend ein paar schöne Tage mit alten Freunden verbracht zu haben. Der erzielte10. Platz geriet dabei zur Nebensache.

Für eine gute Platzierung sollten ja auch die Jungs des regulären UFC Teams sorgen. So sollte im Halbfinale endlich der Uni Montenegro eine Niederlage zugefügt werden.

„Die haben in der ersten Gruppe gegen uns gewonnen, dann die „Classics“ besiegt, aber ein drittes Mal in Folge wird eine Mannschaft des UFC hier nicht von der gleichen Mannschaft besiegt werden“, richtete Rüschenpöhler eine flammenden Appell an seine Mitspieler.

Das Spiel beginnt mit vielen Aktionen im Mittelfeld und einigen Schüssen auf beiden Seiten, die jedoch allesamt zu unplaziert sind. Dann bringt Kemper den UFC in Führung und erhöht sogar kurz darauf nach erneutem Pass von Rüschenpöhler auf 2:0. In Folge eine klasse Defensivarbeit und eine gute Leistung von Keeper Szymanski, mit der  trotz 2 Minuten-Strafe von Glasbrenner und Flying Goalkeeper der Montenegriner, ein Gegentreffer verhindert. Kenkel sorgt dann kurz vor Schluss nach abermaliger Vorarbeit von Rüschenpöhler für die Vorentscheidung. 3:0, das Finale ist erreicht!

Dort kam es zum Aufeinandertreffen mit dem französischen Team Evry Diamonds, eine der Mannschaften, die schon zu Beginn des Turniers als Favorit galten. Doch auch der UFC ging in das Spiel, um zu gewinnen und den Turniersieg zu holen. Die beiden starken Mannschaften neutralisieren sich vor großem Publikum, das sich in zwei Lager teilte und lautstark ihre Favoriten unterstützt. Nach regulärer Spielzeit konnte kein Treffer erzielt werden und es kam zum 6-Meter Schießen. Evry setzt den zweiten Versuch an die Latte und da Kemper, Rüschenpöhler und Kenkel souverän verwandeln, ist der UFC Münster im Jahr 2013, nach dem Erfolg 2011, wieder Sieger des IUTT in Eindhoven.

Der Papagei befreit sich nach und nach wieder von der Last, die sich durch die Niederlage im DFB-Futsal-Cup Finale aufgebaut hatte, und breitet nach dem zweiten großen Turniersieg innerhalb von 6 Tagen stolz sein schönes Gefieder aus.

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