WFLV-Futsal-Liga 09/10

20.02.2010

Nachdem die Qualifikation für das Viertelfinale des DFB-Cups 2010 schon gesichert war, hat der UFC Münster mit den drei Punkten gegen Düsseldorf am letzten Spieltag der WFLV-Liga auch den Westdeutschen Meistertitel gewonnen. Für den UFC ist es die vierte Meisterschaft in fünf Jahren. Zudem gehört Münster als einzige Mannschaft zum fünften Mal nacheinander zu den acht besten Teams des DFB-Cups. Am Ende des vom PCF Mülheim sehr schön organisierten Spieltages wurde Malte Limbrock der Pokal von Klaus Jahn (DFB-Vorsitzender F & B, Vize-Präsident FLVW und WFLV) übergeben. 

Noch im November hatte das niemand vom UFC erwartet. Nach einem Umbruch in der Mannschaft waren die Erwartungen gering. UFC-Präsident Georg von Coelln, Stammkeeper Tomasz Luzar und Kapitän Gereon Quick hatten vor der Saison sogar diskutiert, ob eine Meldung für die WFLV-Liga überhaupt sinnvoll sei, da viele Leistungsträger vergangener Jahre nicht mehr oder nur noch teilweise für den UFC spielen konnten. Am Ende siegte der Reiz der Herausforderung über die Skepsis. Offenbar eine gute Entscheidung.  Dass sogar die vierte Westdeutsche Meisterschaft gewonnen wurde, ist noch mehr als zuvor das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Insgesamt hatten daran 22 Spieler ihren Anteil: Tomasz Luzar, Till Vogel, Patric Sondermann, Farugh Arezumand, Tobias Lüft, Christoph Rüschenpöhler, Max Mugrauer, Niklas Fluss, Johannes Glasbrenner, Wendelin Kemper, Tobias Greulich, Malte Limbrock, Costantino Ruggio, Alexander Kenkel, Daniel Dickmann, Michael Syzmanski, David Hellendrung, Jonas Bräuer, Julian Offermann, Rafael Bianco, Felix Freyer und Gereon Quick.

Die UFC-Mannschaft vom 20.02.2010:
Westdeutscher Futsal-Meister 2009/2010