Der UFC unterstützt Münsters Polizei-Team
Im Oktober 2005 sollte die Fußball-Mannschaft der Polizei bei einem
riesigen, internationalen Futsal-Turnier in den Niederlanden spielen.
In der Truppe, die mehrmals in der Woche trainiert gab es glücklicherweise einen Spieler, der über Futsal-Wissen verfügte. Stephan Fischer hatte bereits 2003 mit großem Interesse die Live-Übertragungen der Futsal-Europameisterschaft verfolgt und wußte somit auch über die Erfolge und Erfahrungen der Münsteraner Futsal-Pioniere, die mehrfach von Eurosport-Kommentatoren erwähnt wurden.
Fischer stellte schon einige Monate vor der Turnierteilnahme Kontakt zum Universitäts Futsal Club her, da er eine Futsal-Spielgruppe im beim SV Wilmsberg etablieren wollte.
Es bedurfte nur zwei Telefonaten zwischen Fischer und von Coelln bis die Trainingstermine mit dem sprungreduziertem Ball bereits ausgemacht waren.
Nachdem Fischer und von Coelln bei der nachmittaglichen Trainingseinheit die Regel-Feinheiten erklärt hatten, sammelten die Polizei-Kicker erste Erfahrungen mit dem neuen Spielgerät. Die Regeln waren nach wenigen Fragen, die während der Trainingsspiele noch auftraten, verstanden und mit dem Futsal-Ball - übrigens ein Geschenk vom UFC an die Polizeisporttruppe - kamen die guten Fußballer sehr schnell zurecht.
Dies zeigen das gute Abschneiden und der nachfolgende, kurze Erlebnisbericht:
„Wie erwartet gab es viele starke, reine Futsalmannschaften gerade aus dem Ostblock. Eine ziemlich junge Moskauer Auswahl hat im Endeffekt gewonnen, bei den Frauen allerdings konnte eine Mannschaften aus Hessen den zweiten Platz erringen. Insgesamt waren bei den Herren 99 (!) Mannschaften am Start. In einer 9er Gruppe mussten wir am Dienstagnachmittag bis -abend als Neuling 7 Spiele (je 14 Minuten) absolvieren. Nachdem wir die ersten vier Spiele gewonnen hatten, ließen die Konzentration und Kraft nach und wir kassierten drei absolut unnötige Niederlagen u.a. gegen den späteren Tabellenletzten.
Am Donnerstag hatten wir noch ein Spiel gegen den souveränen Tabellenführer aus Murska Sobota, einer top-eingespielten Futsalmannschaft mit feinen Technikern. Denen konnten wir als einzige Mannschaft sogar ein 2:2 abtrotzen und auch hier war mehr drin.
Als Vierter war die Qualifikation für die Endrunde knapp verpasst, da nur die ersten Drei weitergekommen sind.
Uns allen hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht.
Ich persönlich fand die Spiele technisch attraktiver als bei unserem Hallenfußball, auch die Regeln sind einfach besser.
Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, vielleicht können wir ja das ein oder andere Trainingsspielchen absolvieren.“
In der Truppe, die mehrmals in der Woche trainiert gab es glücklicherweise einen Spieler, der über Futsal-Wissen verfügte. Stephan Fischer hatte bereits 2003 mit großem Interesse die Live-Übertragungen der Futsal-Europameisterschaft verfolgt und wußte somit auch über die Erfolge und Erfahrungen der Münsteraner Futsal-Pioniere, die mehrfach von Eurosport-Kommentatoren erwähnt wurden.
Fischer stellte schon einige Monate vor der Turnierteilnahme Kontakt zum Universitäts Futsal Club her, da er eine Futsal-Spielgruppe im beim SV Wilmsberg etablieren wollte.
Es bedurfte nur zwei Telefonaten zwischen Fischer und von Coelln bis die Trainingstermine mit dem sprungreduziertem Ball bereits ausgemacht waren.
Nachdem Fischer und von Coelln bei der nachmittaglichen Trainingseinheit die Regel-Feinheiten erklärt hatten, sammelten die Polizei-Kicker erste Erfahrungen mit dem neuen Spielgerät. Die Regeln waren nach wenigen Fragen, die während der Trainingsspiele noch auftraten, verstanden und mit dem Futsal-Ball - übrigens ein Geschenk vom UFC an die Polizeisporttruppe - kamen die guten Fußballer sehr schnell zurecht.
Dies zeigen das gute Abschneiden und der nachfolgende, kurze Erlebnisbericht:
„Wie erwartet gab es viele starke, reine Futsalmannschaften gerade aus dem Ostblock. Eine ziemlich junge Moskauer Auswahl hat im Endeffekt gewonnen, bei den Frauen allerdings konnte eine Mannschaften aus Hessen den zweiten Platz erringen. Insgesamt waren bei den Herren 99 (!) Mannschaften am Start. In einer 9er Gruppe mussten wir am Dienstagnachmittag bis -abend als Neuling 7 Spiele (je 14 Minuten) absolvieren. Nachdem wir die ersten vier Spiele gewonnen hatten, ließen die Konzentration und Kraft nach und wir kassierten drei absolut unnötige Niederlagen u.a. gegen den späteren Tabellenletzten.
Am Donnerstag hatten wir noch ein Spiel gegen den souveränen Tabellenführer aus Murska Sobota, einer top-eingespielten Futsalmannschaft mit feinen Technikern. Denen konnten wir als einzige Mannschaft sogar ein 2:2 abtrotzen und auch hier war mehr drin.
Als Vierter war die Qualifikation für die Endrunde knapp verpasst, da nur die ersten Drei weitergekommen sind.
Uns allen hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht.
Ich persönlich fand die Spiele technisch attraktiver als bei unserem Hallenfußball, auch die Regeln sind einfach besser.
Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, vielleicht können wir ja das ein oder andere Trainingsspielchen absolvieren.“

